Neue Berechnung
Nur noch 5,7 Prozent: Anteil Erwachsener, die sich ein Eigenheim leisten können, erneut gesunken
Die Bundesregierung macht das Wohnen immer teurer: Nur noch 5,7 Prozent der Erwachsenen zwischen 30 und 44 Jahren haben genügend Eigenkapital, um einen Kredit für ein Eigenheim aufnehmen zu können.
Eine neue Berechnung zeigt, dass der Anteil der Menschen, die sich ein Eigenheim leisten können, immer weiter zurückgeht. Nur noch 39 Prozent aller untersuchten Haushalte verfügten im vergangenen Jahr über ein genügend hohes Einkommen, um einen Kredit aufnehmen zu können. 2024 waren es noch 40 Prozent gewesen. Vor zehn Jahren verfügten noch 61 Prozent über ein ausreichend hohes Einkommen. In einzelnen Bundesländern ist die Situation unterschiedlich. So haben in Berlin nur 17 Prozent ein ausreichend hohes Einkommen, während es in Sachsen-Anhalt, Thüringen, dem Saarland und Bremen zwischen 71 und 57 Prozent sind.
Das fehlende Eigenkapital ist laut dem Erschwinglichkeitsbarometer des Berliner Forschungsinstituts „empirica“ die größte Hürde, wie es in einer Pressemitteilung heißt. Als übliches Alter für den Erwerb von Wohneigentum setzt das Institut das Alter von 30 bis 44 Jahren an. In dieser Spanne verfügten 2025 nur 5,7 Prozent über genügend Eigenkapital, um die Anforderungen von Kreditinstituten zu erfüllen. Im Jahr zuvor waren es noch 5,8 Prozent.
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Empirica geht in seiner Berechnung davon aus, dass die Schwelle des Eigenkapitals bei 20 Prozent des Kaufpreises angesetzt wird, zuzüglich regionaler Nebenkosten wie Grundbuchsteuer oder Gewerbekosten. 2008 lag der Anteil der Erwachsenen, die über genügend eigenes Kapital verfügen, bei zehn Prozent. Bis 2022 ist der Anteil beständig gesunken, zuletzt konnten dann nur noch 5,1 Prozent die Vorgaben erfüllen. 2023 stieg der Anteil leicht auf 5,8 Prozent, nur um dann im letzten Jahr wieder leicht zu fallen.
Besonders schlecht stehen Berlin, Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg da. In diesen Bundesländern haben nur zwischen zwei und vier Prozent genug Ersparnisse, um einen Kredit aufnehmen zu können. Allgemein ist der Anteil derer, die über genügend Ersparnisse verfügen, auf dem Land höher als in den Großstädten. Auch die Einkommenshürde wird im ländlichen Raum leichter bewältigt.
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Empirica hat das Modell zusammen mit den Landesbausparkassen entwickelt und stützt sich auf regionale Daten und Schätzungen von 400 Landkreisen. Die erste Berechnung wurde 2018 durchgeführt, seitdem gab es immer wieder erneute Durchführungen in loser Reihenfolge. Ab 2027 soll es die Berechnungen jährlich geben. Empirica fordert, dass der Staat die Erwerbsnebenkosten senken und die Bildung von Eigenkapital stärken solle.
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Deutsche sollen ja auch kein Eigenheim mehr bauen. Die sollen entweder in die Platte, das Tinyhaus, auf den Campingplatz oder alternativlos unter die Brücke ziehen.
Vorallem sollen die Kinder das Haus der Eltern nicht erben dürfen, „weil es nicht ihr Verdienst ist“! Es muß der Allgemeinheit (Volkseigentum) zustehen, argumentieren die Linken und Grünen.
Kommen die Eltern ins Heim, dann gibt es nichts mehr zu vererben!
Dann greift der Staat sofort zu oder was passiert dann?
@ Julie nein, das Pflegeheim.
Erbe geteilt durch 4.000 EUR im Monat. Bei zwei Eltern 8000 EUR.
Das wird nix mit jahrelanger Pflegezeit
Bei uns bezahlten wir für den Pflegeheimaufenthakt der Oma 3900 Eur pro Monat, für Pflegestufe 4, in Baden Württemberg, Stand 2025. Evangelischer Heim Träger. Der Antrag bei der Stadt für einen Kredit, da das Haus der Oma ja noch nicht verkauft war, und da kein liquides Geld mehr da war, beinhaltete solche unvetschämten Formulierungen wie:“ Sund Sie schwanger“. Wir haben dann alles über die Familie bezahlt u. Das Haus später verkauft.
Ehemalige Beamte zahlten übrigens im Heim nur einen Bruchteil, wie wir erfuhren.
Das sollte dringend öffentlich gemacht werden.
Wo haben Sie denn diesen Unfug her, Julie? Ich kenne genug Grüne & Linke, die Wohneigentum besitzen.
ja, z.B. Annalena Baerbock (Haus in Potsdam)oder Robert Habeck (Haus) – vermutlich gehören auch Leute wie C. Roth oder Göring-Eckardt zu den Wohneigentümern – ist ja auch kein Wunder bei 30 Jahren im Bundestag etc..
Wer die Zerstörung Deutschlands aufmerksam verfolgte und vorgesorgt hat, lebt schon seit Jahren glücklich in Ungarn.
Klar doch, Ungarn. Alle Menschen glücklich da, was?
Der Vater von Orban in seinem 30-Millionen-Anwesen – von der EU finanziert – ganz gewiss.
Könnten Sie mir bitte nachweisen, dass die Deutschen keine Häuser mehr bauen sollen? Diese These ist hochinteressant, deswegen hätte ich diesbezüglich gerne weitere Infos und Quellenangaben. Das wäre super.
Nicht einmal das Wohnen auf dem Campingplatz wird großzügig in Deutschland erlaubt da kann der Betroffene ja Vermögen aufbauen.
So sieht’s aus. Unter der Brücke dürfen Sie gerne erfrieren in diesem besten Deutschland, dass es je gab, aber in Ihrem Schrebergarten dürfen Sie nicht wohnen.
Eigenes Heim – Glück daheim.
Nur noch für Millionäre oder Großerben.
Für die meisten Häusle-Träumer reichts grad noch für einen Wohnwagen inkl. Plumpsklo.
Dafür haben die Millionäre gleich vier Häuser und du keins. Der Staat sorgt seit Jahren dafür.
Ein Haus besitzen ist durchaus möglich. Ich habe 2018 in einer Zwangsversteigerung ein Haus für 26000 Eur gekauft. Schwarzwald, 350m vom Supermarkt Al… entfernt. Mit viel Eigenleistung bis heute ist alles fertig geworden. Ich würde das wieder machen, allerdings braucht man 2 gute Nettoeinkommen und viel Geduld. Mit Urlaub ist dann aber nichts mehr. Klamotten, Handy, TV, kaufe ich gebraucht. Das Haus mit Garten und Scheune ist es mir aber wert.
Endlich mal ein positiver Kommentar.
Ich mag Leute die anpacken.
Wie sie schon sagten 2018. Das dürfte jetzt wohl 50.000€ minimum auf dem Land kosten ohne die Modernisierungskosten.
Alles Absicht. Ein Staat der den Bürger den letzten Cent aus der Tasche raubt will keine ausufernde Vermögensverteilung.
Armut wird in Deutschland und Europa gemacht. Da kann man die Bevölkerung besser unter Druck halten.
Können Sie das beweisen, dass das das Ziel des Regimes ist? Wenn ja, dann hat das eine riesige Sprengkraft, die den Regimewechsel erzwingen kann.
Mal ein anderer Blickwinkel.
Gestern Abend stieß ich auf das folgende Video:
https://www.youtube.com/watch?v=aHgnsLw2bw0
Es geht um die letzten Orte in Deutschland, wo du dir ein Haus für unter 20.000 Euro leisten kannst.
Es geht um strukturschwache, Demografie-„Geplagte“, zum Teil aber auch sehr schöne Orte in wunderschöner Umgebung.
Manch einem smarten Macher ergeben sich hier durchaus ganz neue Möglichkeiten.
Einige im Film genannte Orte habe ich recherchiert. Das Video ist kein Fake.
Auch das ist eine Seite unseres Landes.
Und die Leute machen dann, um ihren Lebensunterhalt zu decken, genau was im Irgendwo?
Die Häuser sind ja nicht ohne Grund so preiswert. Kein ÖPNV, keine Einkaufsmöglichkeit, kein Arzt, keine Arbeitsplätze. Nur „wunderschöne Umgebung“ mit einem Drumrum aus Nichts.
Zudem ist es ja auch nicht ganz so extrem.
Viele der genannten Orte sind ja auch kleine Städte in denen es nach wie vor ein gewisses Maß an Infrastruktur gibt.
Außerdem kann sich alles ändern, wenn mehr und mehr Leute entdecken, wie schön das Leben ohne multikulturelle „Bereicherung“ sein kann.
Solche Orte könnten Rückzugsorte für ein Migrationsstressgeplagtes Volk sein.
Man hat doch schon in abgelegene idyllische Orte Asylanten hin verfrachtet. Vor allem, wenn es dort Wander-Pensionen oder Vertreter-Hotels älteren Jahrgangs gibt. Da vermietet der geldhierige Inhaber gern an die Kommune. Die Pampa ist keine Garantie, dort für immer unter sich zu bleiben.
Ach, und Sie meinen, das sei mir nicht klar?
Deshalb schrieb ich folgenden Satz:
„Manch einem smarten Macher ergeben sich hier durchaus ganz neue Möglichkeiten.“
Selbst in Deutschland kenne ich noch einige Menschen mit tollen Ideen, die sie dann auch in die Tat umsetzen.
Leider überwiegen hierzulande jedoch die Bedenkenträger.
Ständig wird gejammert und man hört was alles nicht geht.
Ich gebe Ihnen recht. Wie ich an anderer Stelle schrieb, kaufte ich 2018 ein Haus im Schwarzwald für 26000 Eur inkl. Aller Gebühren per Zwangsversteigerung.
Wenn man Häuser neu bauen will für 600k ist das auch kein Wunder.
Nach wie vor die Scham der Deutschen etwas kleineres Gebrauchtes zu kaufen für vielleicht 150k oder weniger je nach Wohnort und Zustand.
Wie bei Autos. Lieber alle ins Leasing, für etwas zahlen, was einem nie gehört aber man kann dem Nachbarn und sich selbst die Illusion verkaufen, wohlhabend zu sein.
Und wer keinen Job mehr hat. Häuser können sich nur noch rotgrüne Beamte in höheren Positionen leisten. Der Rest kann immer mehr crowdfunding machen, damit er noch seine Miete irgendwie bezahlen kann.
https://www.fnp.de/frankfurt/mehr-frankfurter-bitten-online-um-geld-fuer-die-miete-letzter-ausweg-crowdfunding-immer-94241208.html
Bis 2030 muß die totale Enteignung planmäßig vollendet sein.
Kennt ihr die Pläne des WEF nicht?
Nein, diese Pläne kenne ich nicht. Wo kann man diese finden?
Es gilt das, was mein Diplomprüfer als Professor schon vor 30 Jahren (damals selbstironisch) formulierte:“ Wenn es so weitergeht gibt es irgendwann kein werthalteriges Finanzasset oberhalb einer in Aussicht stehenden Beamtenpension.“ Damals begann das was bei Banken irgendwie „Basel“ heißt. Vor ca. 15 Jahren war ein befreundetes Beamtenpärchen noch entsetzt, als der Banker bei einem Wohnungskredit das doppelte locker bewilligt hätte. Gleichzeitig ging bei Selbständigen der Scherz um: Mit 1 Mio im Koffer zur Bank und Du kriegst bis zu 500 Tod als Kredit. Heute gibt es echte Kredite nur noch bei sicheren Einkünften aus der Staatskasse ( Basel xx). Um trotzdem die riesigen Zentralbankgeldmengen ins Volk zu kloppen kriegt jeder ohne Bonitätsprüfung bei jedem Verkäufer Konsumentenkredite bis zur Privatinsolvenz. Finde den Fehler!
Wenn es nach mir ginge, dann würde ich das gesamte Geld für die „nGO`s“ und die Entwicklungshilfe ins Bauministerium umleiten.
Mal so als Anfang.
Dann würde ich das Geld zur Förderung von Immobilienerwerb für Otto Normalverbraucher einsetzen. Möglichst klug,
Wer ein altes Bestandsgebäude kauft oder eine Eigentumswohnung bekommt eine sehr hohe Förderung. Allein schon um die historischen Innenstädte und schönen Dorfkerne zu retten.
Neubauten auf der grünen Wiese würde ich nur bedingt fördern.
Ihr Vorschlag ist leider wieder nur eine Variante des Falschen. Sobald sie anfangen etwas in den staatlichen Dunstkreis Anführungszeichen „umzuleiten“, hat wieder der Staat die Hände darauf. Die Lösung ist den Staat zurückzuziehen (inklusive aller Regularien und Vorschriften) und den Markt das Problem regeln lassen.
Danke für diesen Einwand.
Darüber denke ich zumindest mal nach……….. 🙂
Mir kamen gerade all die Finanzierungen in den Sinn, die es in den 1970er Jahren für Bau und Immobilienerwerb gab.
Damals entstanden sehr große Neubaugebiete, sowohl Massenbau als auch Einfamilienhaussiedlungen am Rande der Städte und Dörfer.
Das war natürlich auch ein großes Ankurbelungsprogramm für die Bauwirtschaft.
Allerdings sieht unsere Demographie ja heute in weiten Teilen Deutschlands ganz anders aus.
Wohnungsknappheit in Ballungszentren. Leerstand in kleineren Gemeinden.
Die schönen grünen Wiesen sind den hässlichen „Solarfeldern“ vorbehalten!
Ich brauche auch keine Solarfelder oder Windräder in der Landschaft.
Nein, danke!
Aber die Zersiedelung mit einfallslosen Bauklotzhäusern ist auch nicht gerade ästhetisch.
Und es wundert mich, dass viele Menschen sich so dermaßen abrackern um dann ein neues Haus hinzustellen, dass aussieht, als hätte es ein Dreijähriger mit wenig Phantasie entworfen.
Ist halt nicht mein Geschmack.
Die Bauklotzhäuser gefallen mir auch nicht. Man fragt sich auch wer sowas genehmigt, vorallem wenn umliegend wunderschöne alte Landhäuser stehen, wie bei uns im Ort. Hauptsache die Farbe der Dachziegel ist vorgeschrieben!
Julie
11.04.2026 um 08:20 Uhr
Da sind wir uns an diesem Punkt einig. 🙂
Klassischer Fall für Baubürgergeld.
Einerseits: Tja, das kommt davon, wenn die Anforderungen an Gebäude immer weiter hochgeschraubt werden. Einfach mal z. B. die Studie der RWTH Aachen und Octopus Energy zu Wärmepumpen in UK vs. D anschauen, sowas meine ich. Dazu noch der Schwachsinn z. B. mit den Energieausweisen. Kriege weil das Haus zu alt ist und kein Handwerker unterschreibt, dass der aktuelle Zustand mind. dem Standard von 1977 entspricht einen mehrere Stufen schlechteren Energieausweis als wenn es nach dem realen Verbrauch ginge.
Andererseits: Tja, kenne leider zuviele Leute, die unnötig viel Geld für Telekommunikation (z. B. übertriebene Mobilfunk-Ausgaben, oft würde schon ein Wechsel zu einem anderen Anbieter reichen, meine Tipps werden meist ignoriert), Unterhaltung (z. B. hatten ich als Kind nie Pay-TV wie z. B. Premiere (heute Sky), heute sind Netflix-Abo etc. normal), Urlaub (nur 1x/Jahr, 2x sehr selten, nix mit Flugzeug), „Lifestyle“, etc. aus bzw. haben heute auch als Mieter größere Wohnungen als früher.
Da dürfte die Quote selbst in China noch wesentlich besser sein.
Ein eigenes Haus, das ist eindeutig rechts.
Das muss auf jeden Fall verhindert werden.
Es ist ein Fakt! Deutschland ist im Sozialismus angekommen.
In ein paar Jahren ist der Staat der einzige, welcher noch Wohnungen und Häuser bauen kann. Und selbige dann selbstverständlich an die hochverehrten Neubürger verschenkt.
Und von diesen paar Prozent sind mindestens die Hälfte Westasiaten, die das Geld hinterhergeworfen kriegen. Bei uns im Dorf gibt es gleich drei große freistehendes Häuser in denen je eine morgenländische Sippe wohnt. Die Islamisierung macht auch vor den Dörfern nicht halt. Der GroSe Austausch läuft auf vollen Touren.
Nur noch AfD
Jeder von uns wollte ein eigenes Haus, aber wir werden von Steuern ausgeraubt.
Westasiaten kommen mir zwei Frauen und 7 Kindern, die bekommen direkt das Haus was wir uns erarbeiten wollten.
Die größten Sozialhilfeempfänger sind die Selbstständigen, die juristische Person, Nachweislich.
Was würde passieren wenn die ganze Sozialfinanzierung der jur. Person, die Abschreibung AfA weg fallen?
https://www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Themen/Steuern/Steuerverwaltungu-Steuerrecht/Betriebspruefung/AfA_Tabellen/afa_tabellen.html
Nebenbei, Würth hat sich aus Steuerzahlerkosten eine große Yacht mit Hubi Landeplatz bauen lassen. Auch der Unterhalt, Personalkosten wird durch den „Steuerzahler“ finanziert.
Und die Staatskirchen ersteinmal obwohl sie kaum noch Mitglieder haben wird dennoch 100% vom Steuerzahler alles gezahlt.
https://www.staatsleistungen.de/
Eine Regierung, die den Menschen 50 % ihres Geldes weg nimmt über Steuern und Pflichversicherungen ist nichts anderes als ein Räuber und Dieb.
Jeder von uns hätte mehr private Rente und Absicherung, wenn der Staat uns nicht vorher alles weg nehmen würde.
Ahmed und Georg kaufen lieber einen AMG oder ähnlich teure Karren anstatt diese Summe als Eigenkapital für den Immobilienerwerb zu verwenden.
Ich heiße Ahmed und stecke mein Geld in meine Bildung und in meinen Handwerksbetrieb. Einen AMG fahre ich nicht, so eine Protzkarre habe ich nicht nötig
Diese 5,7% sind die die es könnten,die Regierung tut alles dafür das die die bereits Häuser haben ihre Häuser sich irgendwann nicht mehr leisten können.
Spätestens dann wenn sie in den Ruhestand gehen.
Diejenigen, die dann zuletzt noch ein Eigenheim haben, werden dann enteignet, einfach mal so. Die dürfen dann für das eigene Haus Miete zahlen oder werden gleich ausquartiert zugunsten unserer „Gäste“.
Das hatte meine Familie mütterlicherseits schon in der DDR durchgemacht, meiner Oma wurde sämtliches Ackerland genommen und die LPG hat das dann bewirtschaftet und für das eigene Haus durfte meine Oma dann Miete zahlen,
zwar eine kleiner, aber enteignet ist enteignet.
Wir waren erstaunt, als dann nach der Wende einige Arbeitskollegen meiner Eltern von meiner Oma Land kaufen wollten, ihr Eigentumseintrag stünde im Grundbuch.
Da wurde uns erst mal das ganze Enteignungsszenario bewusst vor Augen geführt.
Ich hoffe, dass es nicht soweit kommt, aber dann müssten die 70% Schlafschafe endlich mal aufwachen.
In einem Freiheiten bekämpfendem System sind eben Wünsche nach Individualität. Besitz und Vermögen ein Dorn im Auge der Beherrscher.
Außerdem kann man nur ABRATEN in diesem System ein Eigenheim anzuschaffen.
DENN man ist eben MIETER beim Staat, der nach Belieben die Besteuerung (Grundsteuer, auch Erwerb sowie sonstige Auflagen wie z.B, Notar Grundbuch) ändert.
Wenn man eben genug Geld hat, also nur die erwähnten 5.7%, nutzt es und wandert aus. Denn selbst alternative Anlagemöglichkeiten ist dieses Raubrittertum mächtig am besteuern und vor allem überwachen (u.a. AMLA, Vermögensregister).
Wer frei sein will und es sich leisten kann, raus aus der EU, würden manche empfehlen. Aber das will/wird man eben auch mit der Wegzugsbesteuerung verhindern.
Dieser Staat mag die Menschen und deren Freiheiten/Meinungen nicht, sondern nur deren Geld und Unterwürfigkeit, würden manche sagen.
Enteignungsgesetze, (Um)Baupflichten und Lastenausgleichgefahr droht Besitzern.
Um es deutlicher darzustellen muss man die Zahlen und Aussage umkehren.
Erst dann wird das Ausmaß sichtbar, durch die Niederhaltung, Umverteilung und Armuts-Agenden die immer ablaufen nun hin zum digitalen Kontrollgefängnis.
Wenn 5,7% sich noch ein Haus leisten können, dann bedeutet das nichts anderes als das:
94,3% der Menschen es nicht können.
Und wie schlimm es bei den *unteren* 50% der Menschen aussieht im Lande.. nunja.. aber wir müssen mehr arbeiten, weniger verdienen, mehr bezahlen und es reicht nie.. Trotz 100 Jahre Fortschritt, trotz massiver Produktivitätssteigerung, massiver Maschinenarbeit, jetzt KI und bald Robos mit KI..
Merkt ihr was?
Es ist ein System von den Wenigen für diese Wenigen und der Rest ist Vieh, nur mit Propaganda-Arbeit und Täuschung vollgestopft und merkt es nicht.
Deutsche wollen verarmen, soviel steht fest.
Nicht wollen, sondern „sollen“. Das ist der Plan.
Schauen Sie auf die Ergebnisse der letzten beiden Landtagswahlen, dann erkennen Sie, dass @Papst Pius Recht hat.
Von wem würde der Plan erstellt? Und was ist der Sinn dieses Plans?
Von wem wurde der Plan erstellt? Lieber AFD_Mitglied, wirklich noch nie von WEF gehört? Agenda 2030 heißt „you’ll own nothing but you’ll be happy“. Das ist der Enteignungsplan. Deutschland will vorangehen, die EU, Frankreich und Bratannien ebenfalls. Das ganze Gemach, sei es diese unverständliche Massenmigration mit schnellstmöglicher Einbürgerung, die hausgemachte Inflation, die AFD ins „gesicherte rechts“ zu mobben usw. Das Ziel ist, die EU-Bürger komplett zu verarmen. Warum wehrt sich niemand? Das Verhalten während SARS-Covid hat doch schon genügend gezeigt, wie kann man danach diese Parteien noch wählen?????
Diese 5,7%, die sich das leisten können sind fast alles Linksgrüne. Ganz schlimm ist es, wenn man dann noch zwei fette Elektrokarren und ein Lastenfahrrad bei denen auf dem Hof sieht.
Wir dürfen dabei aber nicht vergessen,. denn ca. 80% der Michels hat das alles mit seinen Wahl Entscheidungen herbei geführt! Schon 16 Jahre lang Kohl wählen grenzt an völlige Ignoranz, aber dann noch Merkel ist die völlige Dummheit gewesen! Und was nach Merkel kam will ich gar nicht schreiben, denn ich habe nur einen alten Bademantel!
Wenn Sie anstatt hier im Forum herumzujammern wie schlecht es Ihnen geht, arbeiten gehen würden, dann könnten Sie sich auch mehr als einen alten Bademantel leisten. Nicht meckern, schaffen! Wenn man nur an der Tastatur sitzt und den Hintern nicht hochkriegt, wird das nix mit dem Eigenheim. Das Leistungsprinzip ist übrigens elementarer Bestandteil des Programms der AfD. Und deswegen bin ich Wähler und Mitglied der AfD